Selbstwertgefühl stärken – Wie geht das?

Wer sein Selbstwertgefühl erhöhen möchte, sollte erst einmal verstehen, von was es abhängt. Denn unser Selbstwertgefühl ist etwas, was von äußeren und von inneren Faktoren bestimmt wird.

In einer Zeit, in der es immer wichtiger ist, sich selbst zu behaupten und eine starke ICH Persönlichkeit zu haben, bedarf es der Fähigkeit zur Steigerung des Selbstwertgefühls. Denn wer einen hohen Selbstwert besitzt, der ist von äußeren Faktoren wenig beeinflussbar, der besitzt eine psychische Stabilität, ist unabhängig von der Meinung anderer Menschen und lebt angstfrei und selbstbestimmt.

Das Selbstwertgefühl ist unser seelisches Immunsystem, welches wir persönlich beeinflussen können.

Doch wie komme ich dahin?

Der amerikanische Psychotherapeut Nathaniel Branden hat dazu 6 Aspekte geliefert, die wichtig sind, um das Selbstwertgefühl positiv zu entwickeln.

Unser persönliches Handeln ist geprägt von unserem Selbstwert.

Wenn wir unser Selbstwertgefühl verändern wollen, müssen wir unser Handeln verändern.

Und dieses Handeln – dieses selbstbewusste Handeln – steht auf 6 Säulen.

Wenn wir in kleinen Schritten an diesen 6 verschiedenen Handlungsweisen arbeiten, dann können wir unser Selbstwertgefühl nach und nach ins Positive verändern. Doch dies ist kein “Tu dies” und du wirst ab morgen selbstsicher durchs Leben gehen. Denn die persönliche Entwicklung ist ein Prozess, der andauert und Deinen Selbstwert Stück für Stück anhebt.

Deshalb nimm Dir immer wieder eine der Handlungsweisen vor und integriere die Veränderung in Dein Leben. So wird sich Dein  Selbstwertgefühl automatisch verändern.

Also sei gespannt auf die 6 Säulen um Deinen Selbstwert zu stärken…

 


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1.Säule: Lebe bewusst!

Bewusst leben ist eine Frage der inneren Einstellung UND der Umsetzung.

Will ich hinsehen, wo in meinem Leben Baustellen sind?

Will ich sie bemerken?

Oder hoffe ich, dass sich Konflikte von alleine lösen?

Wir haben als einzige Lebewesen auf der Erde die Fähigkeit, uns unserer Umwelt bewusst zu sein und unser Handeln dementsprechend auszurichten. UND wir haben die Option, aus den Erkenntnissen zu lernen oder es zu lassen.  Bewusst hinzuschauen oder wegzuschauen. Die Konsequenz des Wegschauens ist eine geringere Selbstachtung. Denn wir können uns nicht kompetent fühlen und unseren Wert schätzen, wenn wir ein Leben in geistiger Umnachtung zu führen.

„Ich weiß, dass einiges falsch läuft in meinem Leben, aber mich trifft überhaupt keine Schuld oder ich kann da gerade nichts dran verändern.“ – FALSCH!  Das ist kein bewusstes Leben. Nur wer auch die Konsequenzen und die Verantwortung für sein Handeln übernimmt, lebt bewusst.

Deswegen ist die Achtsamkeit so unendlich wichtig, um zu erkennen, was gerade im eigenen Leben passiert.

2.Säule: Nimm Dich selbst an!

Sich selber zu mögen, sich selbst anzunehmen, voll und ganz, zu 100 % ist etwas, womit viele Menschen Probleme haben. Denn es bedeutet zu akzeptieren, nicht perfekt zu sein.

Sich selbst annehmen – seinen Körper aber eben auch seine Gefühle, seine tiefsten Wünsche, seine Gedanken und seine Handlungen. Das Gegenteil davon ist Selbsthass und ständige Selbstkritik, welches Deinen Selbstwert schwächt.

Selbstannahme bedeutet, seinen eigenen Körper mit all der Schönheit und all den Makeln zu akzeptieren. Es bedeutet, sich auf seine eigenen ungemütlichen Gefühle einzulassen, sie zu erfahren und zu akzeptieren. Denn wenn ich den eigenen Gefühlen Raum gebe und mich auf sie einlasse, werden sie von ganz allein weniger und belastender. Es bedeutet auch seine geheimsten Wünsche und Vorstellungen auf allen Ebenen des Lebens als einen Teil von sich selbst anzusehen und sie zu akzeptieren. Es bedeutet, all seinen Gedanken zu akzeptieren. Das heißt ja noch lange nicht, sie aussprechen zu müssen oder in die Tat umzusetzen. Aber sie zu akzeptieren, dass sie da sind, bedeutet Selbstannahme. Es bedeutet auch, sich mit all seinen Fehlern anzunehmen und daraus zu lernen. Denn das ist die Voraussetzung für Veränderung und Wachstum im Leben.

UND es bedeutet, die eigenen positiven Seiten an sich nicht klein zu reden oder zu leugnen. Denn das ist das wahre Verbrechen an uns selbst. Oft sind es unsere positiven Seiten wie Schönheit, Genialität oder Ehrgeiz, die wir klein reden. Unsere inneren Stärken lehnen wir ab, weil sie uns erschrecken und mit der Herausforderung der damit einhergehenden Verantwortung konfrontieren.

3.Säule: Lebe eigenverantwortlich!

Lebe eigenverantwortlichIch übernehme Verantwortung für mein Leben, meine Entscheidungen und mein Handeln, mein selbstständiges Denken, für die Erfüllung meiner Wünsche, für mein persönliches Glück, für meine Werte und die Erhöhung meines Selbstwertes.

So oft im Leben geben wir anderen die Schuld daran, wie sich das eigene Leben entwickelt. Und damit geben wir die Eigenverantwortung für das eigene Handeln ab. Wir machen uns damit, bewusst oder unbewusst, zum Opfer. Denn das ist einfacher als die Konsequenzen für das eigene Handeln zu tragen.

„Er geht mir auf die Nerven oder Du bist schuld an…“ ist immer ein Opferdenken und schwächt den eigenen Selbstwert. Aber auch das Denken „Wenn – dann“ lässt unseren Selbstwert nicht wachsen, denn dadurch leben wir ständig in der Zukunft und übernehmen keine Verantwortung für den jetzigen Zeitpunkt. Was kannst Du jetzt machen? Was kannst Du jetzt verändern?

Übernimm Verantwortung, erkenne eigene Fehler und lerne daraus.

4.Säule: Behaupte dich selbstsicher!

“Ich habe ein Recht zu leben.”

ist ein Statement, welches jeder Mensch aus tiefstem Herzen für sich beanspruchen sollte.  Sich selbstsicher behaupten bedeutet aber auch eine eigene Meinung zu haben und sie vor anderen auch vertreten zu können. Auch mal gegen den Widerstand von anderen.

Ohne angemessene Selbstbehauptung sind wir nur Zuschauer im eigenen Leben, aber nicht Beteiligte. Denn dann lassen wir uns von anderen unsere Entscheidungen und Meinung aufdrängen. Um dagegen anzukommen, bedarf es der Fähigkeit, selbstkritisch zu denken, sich zu hinterfragen und Nein sagen zu können.

5.Säule: Habe ein Ziel im Leben!

Die meisten Menschen haben Ziele, die sie erreichen wollen.

Dabei ist es wichtig, das Ziel so konkret wie möglich zu formulieren, um sie verwirklichen zu können. Ansonsten kann das Verhalten gar nicht optimal ausrichten, um das Ziel zu erreichen.

Um Ziele zu erreichen, bedarf es immer auch sich selbst Fragen zu stellen um das eigene Verhalten anpassen zu können, wenn die Resultate noch nicht passen.

“Auf die Ergebnisse des eigenen Handelns achten, um zu erkennen, ob sie dahin führen, wo wir hin möchten.”

Und nicht zuletzt bedarf einer Selbstdisziplin, die zugunsten eines fernen Ziels auf kurzfristige Belohnungen verzichtet.

6.Säule: Lebe integer!

Wenn unser Verhalten mit unseren Werten übereinstimmt leben wir integer.

Dazu darf ich mir erst einmal Gedanken darüber machen, was meine eigenen Werte sind.

Integer leben heißt, dass was ich sage, dass was ich verspreche, halte ich auch.

Und wenn ich meine Werte kenne, verspreche und sage ich auch nichts, was ich nicht halten kann.

­All das sind Punkte, die unser Selbstwertgefühl beeinflussen und die wir willentlich verändern können.

Um Dich dabei zu unterstützen, kannst Du Dir die Merk- und Reflektionskarten dazu runterladen und ausdrucken.

So hast Du die Unterstützung zur Förderung Deines Selbstwertes immer dabei.

Auf den Karten sind viele Fragen zur Selbstreflektion enthalten, die Du immer wieder anwenden kannst.

Viel Erkenntnis und Veränderung dabei!

 

Unperfekt perfekt sein

Brene Brown, die wunderbare amerikanische Schamforscherin schreibt in ihrem Buch „Die Gaben der Unvollkommenheit“ von 10 Wegweisern um ein Leben aus tiefstem Herzen heraus leben zu können.

Diese Wegweiser geben Dir ein 10-Schritte Programm an die Hand, um aus ganzem Herzen, ohne angezogene Handbremse, glücklich und mit Selbstwert Dein Leben leben zu können. Ohne immer das Gefühl haben zu müssen, eine Rolle zu erfüllen oder nur mit inneren Schutzmauern durchs Leben gehen zu können.

10 Wegweiser um ein Leben aus tiefstem Herzen heraus leben zu können.

Jeder Mensch hat in bestimmten Punkten bei diesen 10 Wegweisern Defizite.

JEDER!

Auch ich. Aber ich habe es mir zur täglichen Aufgabe gemacht, mich immer wieder in diesen Punkten zu verbessern.

Diese Defizite zu haben bedeutet, sich nicht zu 100 % dem Leben hinzugeben.

Das Leben mit angezogener Handbremse zu fahren.

Nur mit Netz und doppeltem Boden ins Leben zu treten.

Sich und seine Gefühle zu kontrollieren.

Perfekt sein zu wollen und daran zu scheitern. Immer und immer wieder.

Sich anzupassen und damit die eigenen Stärken zu untergraben.

Sich lieber immer wieder vor Augen führen, was Du alles nicht hast oder kannst. Und dadurch undankbar und hartherzig zu werden.

Versuchen das Leben kontrollieren zu wollen und dabei die Leichtigkeit des Lebens vergessen.

Voller innerer Selbstzweifel nichts im Leben auf die Reihe zu bekommen.

Sich ständig mit anderen vergleichen und sich dadurch immer minderwertig fühlen.

Alles für innere und äußere Sicherheit tun und dabei paranoide Züge annehmen.

All dies sind Defizite, die wir alle auf die ein oder andere Art und Weise mit uns rumtragen.

Diese Defizite auszugleichen heißt sich dem Leben mehr und mehr hinzugeben und aus tiefstem Herzen heraus leben.

Diese Defizite auszugleichen heißt, sich rückhaltlos ins Leben zu stürzen.

Sich ohne Netz und doppelten Boden dem Leben hingeben. Sich auf dem Drahtseilakt des Lebens zu bewegen und vorwärts zu gehen.

Sich voll und ganz ins Feuer des Lebens zu stellen um im Feuer stehen zu bleiben.

Nicht wegzurennen. Nicht aufzugeben. Nicht die Augen vor allem verschließen in der Hoffnung es wird vorübergehen. (Das wird es NIEMALS!)

Dem Feuer des Lebens Raum geben, um alles wegzubrennen, was sich an ungesunden und selbstzerstörerischen Verhalten eingeschlichen hat über die Jahre.

Sein Herz zu öffnen, durch die Scham und Angst zu gehen und in voller innerer Größe zu strahlen.

Sich für seine Gefühle zu öffnen und sich erlauben zu fühlen.

Dem Feuer des Lebens standhalten um innerlich freier und größer zu werden.

Nicht nach einiger Zeit zu sagen, es reicht. Nein, im Feuer des Lebens stehen zu bleiben, bedeutet, immer und immer wieder sich daran erinnern, ALLES was ich erlebe, hat seinen Sinn.

Wenn ich mich auf die Suche mache, den Sinn in allem zu sehen, den Sinn in allem zu entdecken, habe ich einen Grund, mich dem Leben immer wieder hinzugeben und weiterzumachen.

Sich nicht verschließen, sondern sich immer wieder zu öffnen für den Grund, den Du in Deiner Geschichte entdeckst. Deinen ureigenen Grund. Und damit kannst Du ein Leben aus tiefstem Herzen heraus leben.

Es bedeutet sich selbst etwas wert zu sein und sich mit dieser Haltung auf das Leben einzulassen.

Es bedeutet, Mut, Mitgefühl und Verbundenheit zu pflegen und morgens mit dem Gedanken aufzuwachen: Egal was ich heute schaffe und was unerledigt bleibt, ICH BIN GENUG.

Es bedeutet, abends ins Bett zu gehen mit dem Gefühl: JA ich bin UNvolkommen und verletzlich und bisweilen auch ängstlich, aber das ändert rein gar nichts daran, dass ich auch mutig bin und liebenswert und dass ich dazugehöre.

SICH VORBEHALTLOS DEM LEBEN HINGEBEN UND LIEBEN!


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10 Wegweiser für ein Leben aus tiefstem Herzen

1.) Kultiviere Authentizität

Befreie Dich davon, was andere über Dich denken könnten.

Leichter gesagt als getan.

In der heutigen Welt ist es an der Tagesordnung, sich anzupassen, nicht aufzufallen, sich immer wieder darüber zu identifizieren, was andere über einen denken und sagen. Wir machen unser Leben davon abhängig. Und passen uns lieber an anstatt im Sturm stehen zu bleiben. Gehen faule Kompromisse ein um ja die Meinung zu vertreten, die nicht anstößt.

Damit läufst Du mit der Masse, damit bist Du wie alle anderen. Das ist in gewisser Art und Weise gut so. Denn wir Menschen sind „Herdentiere“. Durch unser Anpassen gehören wir dazu. Dann fühlen wir uns nicht einsam.

Aber wir gehen eben auch in der Masse unter. Wenn wir uns anpassen, lassen wir unsere ureigenen Stärken, unsere Eigenheiten, die uns BESONDERS und außergewöhnlich machen, zurück. Dann werden wir gewöhnlich und sind nicht mehr besonders.

Nur JEDER Mensch hat etwas Besonderes, was er der Welt zu bieten hat. Jeder Mensch hat etwas Besonderes, mit was er die Welt bereichern kann. Wenn wir uns anpassen, verlieren wir all das. Dann geht uns ein ganz großes Stück MenschSein verloren.

Wenn es egal wird, was andere über mich denken, bin ich eventuell unangepasst. Einigen Menschen bist Du dann vielleicht zu viel, zu laut, zu energievoll, zu intensiv, zu unbequem.

Das auszuhalten, dass Du nicht jedem gefallen kannst, ist eine Lernprozess.

Lass Dich davon nicht klein machen. Lass es Dir egal werden, was andere über dich denken.

Denn Recht machen kannst Du es sowieso niemandem.

Mache es Dir Recht.

Und befreie Dich davon, was andere über dich denken könnten. 

UND es gibt immer auch Menschen, denen Dein angebliches ZU VIEL gerade RICHTIG ist. Suche dir solche Menschen als Freunde für Dein Umfeld. Dann wird Dir die Meinung der anderen egal werden. Dann darfst du so sein, wie Du bist. 

 

   2) Kultiviere Selbstmitgefühl

Befreie Dich von Perfektionismus.

Eines der Worte beziehungsweise Taten, die Frauen perfekt beherrschen. PERFEKTIONISMUS!

Beziehungsweise, perfekt beherrschen wollen.

Unbedingt!

Weil wir meinen, erst dann gut genug zu sein.

Weil wir meinen, erst dann es wert zu sein, gesehen, wahrgenommen oder gemocht zu sein.

Nur bei all dem perfekt sein zu wollen bemerken wir, dass es unmöglich ist perfekt zu sein und dass es unendlich Kraft kostet. Kraft, die uns an anderer Stelle dann nicht mehr zur Verfügung steht. Denn wenn wir so viel Kraft darauf verwenden, perfekt sein zu wollen, haben wir keine Kraft mehr für andere wichtige Dinge im Leben. Und weil wir UNBEDINGT perfekt sein wollen, bremsen wir uns auch immer wieder damit aus. Dann gehen wir einfach nicht los und stellen unsere Einzigartigkeit und unser Wissen unter Beweis, denn wir wollen erst perfekt sein, ehe wir auch nur einen Schritt machen.

Gehe doch einfach mal einen Schritt und lerne dabei. Du wirst feststellen, wie ungewohnt aber eben auch befreiend dies sein kann.

Denn eigentlich sind wir perfekt auf diese Welt gekommen. Erst durch die Erziehung der Eltern und des Umfeldes und durch unsere eigenen Erfahrungen sind wir der Meinung erst perfekt sein zu müssen, um geliebt zu werden, um anerkannt zu werden.

Wenn Du für Dich die Überzeugung „Ich bin perfekt so wie ich bin“ wieder in Dein Leben zurückholst, wirst Du merken, dass der erste Schritt gar nicht so schwer ist.

DU BIST ZU DEM JETZIGEN ZEITPUNKT SO PERFEKT WIE DU NUR SEIN KANNST.

 

  3) Kultiviere seelische Widerstandkraft

Befreie Dich von emotionaler Erstarrung und Ohnmacht.

Resiliente Menschen erleben wie andere auch Krisen und Verluste.

Aber sie haben gelernt, mit all dem umzugehen.

Sie haben gelernt, aus jeder Krise gestärkt hervorzugehen, das Beste in allem zu suchen, trotz Hinfallens sich wieder aufzurichten und weiterzumachen, Eigenverantwortung zu übernehmen, sie haben ein soziales Netzwerk auf das sie sich im worst case verlassen können, sie akzeptieren Veränderungen und sie haben das Vertrauen, dass alle Probleme, die sie haben, sie Lösungen dafür finden.

 

  4) Kultiviere Dankbarkeit und Freude

Befreie Dich von Mangel und der Angst vor der Dunkelheit

Wir konzentrieren uns oft viel mehr auf das was wir nicht haben, auf das was wir nicht können.

Ich brauche erst noch das und das um durchstarten oder mich beweisen zu können.

Ich brauche noch die x-te Handtasche oder Schuhe um toll auszusehen, um dazuzugehören.

Durch dieses Verhalten erschaffen wir Mangeldenken. Denn wenn ich meine ich habe etwas nicht oder ich kann etwas nicht, sind wir im Mangel. Dadurch verlieren wir den Blick für das Schöne, das Einfache, das Wunderbare, was uns staunen und erfreuen lässt.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es normal ist, sich diesem Mangelgedanken in allen Lebenslagen hinzugeben.

Dadurch werden wir immer unzufriedener, immer egoistischer.

Wir meinen so oft, wir haben nicht genug.

Nicht genug von Zeit, von Geld, von Vertrauen, von Liebe, von materiellen Dingen, von immateriellen Dingen. Angeblich haben wir immer von allem zu wenig. Und das lässt uns verzagen. Das lässt uns klein und kleinlich denken und ängstlich werden.

Die Angst, nicht genug zu haben wird dadurch immer riesiger und wir machen innerlich dicht für neue Ideen, für innovative kreative Lösungen.

Was wäre, wenn von allem genug da wäre?

Wie würde sich das anfühlen?

Was würde das mit Dir machen?

Fange im ersten Schritt damit an, täglich dankbar zu sein. Schreibe es tagtäglich auf. Dadurch bekommst Du endlich einen anderen Blickwinkel und die Welt sieht dadurch längst nicht mehr so dunkel und bedrohlich aus.

Und dann stell Dir immer wieder diese Fragen. Dadurch erhältst Du neue Optionen.

 

   5) Kultiviere Intuition und Vertrauen

Befreie Dich vom Bedürfnis nach Sicherheit.

Deutschland ist ein Land der Sicherheiten. Jede noch so scheinbare gefährliche Situationen bekommt eine Richtlinie, ein Gesetz. Für so ziemlich alles kann man Versicherungen abschließen. Noch mehr und noch mehr Regeln. Alarmanlagen, Schließanlagen, Videoüberwachungen – doppelt und dreifach.

Alles für die Sicherheit.

Alles für unser enormes Bedürfnis nach Sicherheit.

Denn je mehr wir versichern, je mehr Regeln wir aufstellen, je mehr wir an Anlagen einbauen, je mehr wir versuchen, alles unter Kontrolle zu halten, je starrer wird es.

Je starrer und unflexibler werden wir.

Es wird dadurch nicht sicherer, dass wir im Außen versuchen, so viel Sicherheit aufzubauen.

Das Leben lässt sich nicht kontrollieren.

Dieses Verhalten lähmt nur und lässt uns immer ängstlicher werden. Obwohl es ja andersrum sein sollte. Dass die Angst abnimmt. Aber meist ist das Gegenteil der Fall.

Der Weg zurück ist Vertrauen ins Leben zu entwickeln und eine eigene Intuition aufbauen.

Denn viele von uns haben verlernt, auf das eigene Bauchgefühl zu hören.

Stattdessen lassen sie sich von Angst- und Panikmache leiten.

LERNE WIEDER ZU VERTRAUEN!

DIR UND DEM LEBEN!

 

   6) Kultiviere Deine Kreativität

Befreie Dich von Vergleichen.

Wenn wir uns mit anderen vergleichen, können wir nur den Kürzeren ziehen. Dann können wir nur verlieren.

Dadurch verlieren wir unsere ureigene Kreativität.

Wenn Dir als Kind im Musikunterricht gesagt wurde, du kannst nicht singen, glaubst Du es auch noch als Erwachsener. Dabei hat jeder Mensch eine Stimme, die er erklingen lassen könnte.

Nur, wenn wir uns dem Ideal, wie etwas perfekt sein sollte (da ist wieder der Perfektionismus…) aussetzen, dann scheitern wir daran.

Nur weil Du vielleicht wirklich etwas nicht kannst, (und selbst das kann man lernen, wenn man will) heißt es nicht, dass du nicht kreativ bist. Dann bist Du auf anderen Gebieten kreativ.

Wenn Du meinst, nicht singen oder tanzen oder malen zu können, kannst Du vielleicht kreative Lösungen finden, worauf ein anderer nicht kommt.

DU BIST KREATIV.

IN DIR SCHLUMMERT SO VIEL POTENZIAL.

Lass es raus und sei einzigartig.

Egal, was andere sagen oder denken! Höre auf Dich zu vergleichen!

 

   7) Kultiviere Spiel und Entspannung

Befreie Dich von Erschöpfung als Statussymbol und Leistung als Ausdruck von Selbstwert.

Unsere Erschöpfung ist zu einem richtigen Statussymbol geworden.

Wenn wir nicht erschöpft sind, haben wir nicht genug gearbeitet.

Arbeit muss schwer sein und muss Kraft kosten.

Das bedeutet, dass wir oft viel, zu viel leisten, über unsere Grenzen gehen und ausbrennen. In ein Burnout kommen.

Und mit dem Gedanken, den viele in sich tragen, nur etwas wert zu sein, wenn wir etwas leisten, machen wir uns abhängig von dem Gefühl VIEL leisten zu müssen.

Lerne Deine Grenzen zu beachten und nutze Deine Freizeit um einen Ausgleich zu finden.

Finde Leichtigkeit indem was Du tust. Arbeit darf leicht fallen.

Suche Dir ein Hobby für den Ausgleich zur Arbeit.

 

   8) Kultiviere Ruhe und Stille

Befreie Dich von Angst und Sorge als Lebenshaltung.

Je mehr Angst Du hast und je mehr Sorgen Du Dir machst, umso unruhiger wirst Du.

Du kreierst mit Deinen Gedanken immer und immer wieder um die gleichen Probleme. Sie werden dadurch nur nicht kleiner. Nein sie bleiben. Denn wenn Du in ständiger Unruhe bist, wenn Du Dir nie die Zeit nimmst, zur Ruhe zu kommen und innerlich still zu werden, umso mehr verfällst Du in einen depressiven, dunklen, negativen Zustand.

Lerne Ruhephasen einzulegen.

Lerne die Stille zu genießen.

Gehe durch den Wald spazieren und genieße die Entspannung.

Indem Du innerlich ruhiger wirst, umso leichter weicht die Angst.

Und sich Sorgen machen, bringt Dich nur um den Verstand. Du kannst es sowieso gerade nicht ändern. Lass los von Deinen Gedankenkreisen und lerne zu vertrauen.

Die Horrorszenarien im Kopf werden zu 99,9 % eh nie Wirklichkeit. Warum spielst Du sie dann trotzdem durch? Immer und immer wieder?

LERNE VERTRAUEN! Sage innerlich STOP und werde innerlich ruhiger.

 

   9) Kultiviere sinnvolle Arbeit

Befreie Dich von Selbstzweifeln und Vorgaben

Ist für Dich der Montag immer und immer wieder ein riesengroßes Grauen?

Warum nur meinen die meisten Menschen, dass ihre Arbeit so grauenvoll ist und nur das Wochenende und der Urlaub sie davon retten kann?

Als Kind haben wir jeden Tag gleich spannend empfunden und jeden Tag als Herausforderung und Spiel angesehen. Irgendwann ist diese Schwere dazugekommen als wir erwachsen geworden sind. Und Arbeit wurde zur mühevollen Plage.

Irgendwann auf dem Weg ins Erwachsenenalter wurde aus dem spielerischen ein gewaltiger Ernst („jetzt beginnt der Ernst des Lebens“ ist eine Überzeugung, die diese Leichtigkeit des Lebens auffrisst und unsere Kinder von der Leichtigkeit in die Schwere bringt. Wollen wir das wirklich?)

Was, wenn Deine Arbeit, die so unendlich viel Zeit Deines Lebens ausmacht, für Dich sinnvoll erscheint und einen Nutzen für die Menschheit bringt?

Was wenn Deine Arbeit Spaß machen darf? So viel Spaß, dass es egal ist, ob Montag oder Freitag ist?

Was wenn Arbeit generell etwas ist, wo Du Dich ausleben darfst? Wo Du Deine Talente ausleben kannst. Und JEDER hat ein Talent. Finde es und lerne Deine Talente zu schätzen und Deine Arbeit wird wertgeschätzt.

Und wo dies nicht so ist, gibt es keinen Anlass, Dich unter Wert zu verkaufen und zu bleiben.

Lass Deine Arbeit SINNVOLL sein.

 

 

  10) Kultiviere Lachen, Singen und Tanzen

Befreie Dich von CoolSein und Kontrolle

Wenn Du laut lachst, singst und tanzt, zeigst Du so viel von Dir. Von Deinem inneren Feuer. Dann gibst Du endlich einmal für kurze Zeit die Kontrolle ab und lebst. Vorbehaltlos.

Dann kann das Feuer Deines Lebens, welches Du so sehr in Dir versteckst, zutage treten und Du strahlst und leuchtest.

Deine ganze Energie, die Du sonst tagtäglich drosselst um angepasst zu sein, um das Bild zu zeigen, welches Du von Dir hast, diese Energie zeigt sich dann in einer Intensität, die umso stärker hervortritt, je mehr Du die Kontrolle abgibst.

Wenn Du diesen Zustand immer öfter in Dein Leben holst, lässt Du Deine Mauern fallen. Dadurch lernst Du, was es heißt, ohne Schutz und Mauern das Leben zu leben. Was es heißt, nicht immer ALLES im Leben, insbesondere Dich selbst zu kontrollieren. Was es heißt, das Schöne im Leben zu leben.

Dann erlaubst Du Dir der Welt Dein Strahlen zu zeigen.

 

Du möchtest Dein Strahlen im Spiegel wieder entdecken?

So, wie es bei kleinen Kindern oft zu sehen ist?

Dann melde Dich bei mir unter Terminvergabe für gemeinsame 1:1 Arbeit.

Ich begleite Dich auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben mit innerer Stärke und Ausstrahlung als Frau.  

Resilienz als Immunsystem der Seele

Resilienz ist die psychische Widerstandskraft oder aber auch die Fähigkeit, Krisen und Extremsituationen durchzustehen ohne Schaden an der Seele zu nehmen.

Die Menge an Belastbarkeit ist bei jedem Menschen unterschiedlich.

Einer knickt schon bei einer „Windböe“ ein und ein anderer übersteht unbeschadet einen „Sturm“.

Resilient sind Menschen dann, wenn es ihnen gelingt, in allem Übel, in jeder Krise etwas Gutes zu sehen.

Die Kündigung, die Trennung, der Streit, der Stress, der Verlust von nahestehenden Personen, all das kann einen Menschen lähmen und ihn in eine psychische Krise stürzen.

Aber es gibt auch Menschen, die all das erleben und gestärkt daraus hervorgehen.

Resiliente Menschen haben Eigenschaften, die sie von anderen Menschen unterscheiden. Eigenschaften, die ihnen helfen, jedem negativen Erleben etwas positives abzugewinnen.

Sie gehen durch Lebenskrisen und nehmen keinen Schaden, sie erleben etwas Negatives, wie den Verlust von geliebten Personen und lassen sich dadurch nicht entmutigen.

Kinder werden als resilient bezeichnet, wenn sie in einem ungünstigen sozialen Umfeld aufwachsen, zum Beispiel mit enormer Armut, Alkohol, Drogen oder Gewalt und sich trotzdem zu erfolgreichen erwachsenen Menschen entwickeln.

Egal ob Du als Kind all diese Eigenschaften gelernt hast – denn dort werden die Grundbausteine für Resilienz gelegt – oder nicht, es ist nie zu spät, die Eigenschaften der Resilienz zu erlernen. In der therapeutischen Arbeit wird mittlerweile verstärkt Wert daraufgelegt, Resilienz zu entwickeln und damit psychischen Störungen und Krankheiten vorzubeugen.

Auch in der Psychologie geht es mittlerweile mehr darum, was einen Menschen stärker und widerstandkräftiger macht.

 


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Was machen resiliente Menschen denn nun anders?

Sie lassen sich nicht durch äußere Umstände aus der Bahn werfen. Sie werfen dem Leben nicht vor, dass es ungerecht ist und das Schicksal es mit ihnen schlecht meint. Sie haben gelernt, ihr Schicksal, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sie ergreifen Möglichkeiten, wenn sie sich bieten und finden nicht für alles Ausreden.

Auf dem Weg zu mehr Resilienz hat die amerikanische Psychologenvereinigung auf ihrer Internetseite https://www.apa.org/helpcenter/road-resilience Wege für mehr Resilienz aufgelistet.

Akzeptiere Veränderungen!

Das Leben ist eine permanente Veränderung. Sich dagegen aufzulehnen, bedeutet, sich gegen das Leben aufzulehnen. Je mehr ich mich gegen Veränderungen stemme, je schmerzhafter und intensiver wird sich die Veränderung anfühlen. Je eher ich mich damit abfinde, dass im Leben NICHTS von Dauer ist, nichts Bestand hat, außer der Veränderung, je eher kann ich mich dem Fluss des Lebens hingeben. Je eher kann ich akzeptieren, dass ich Veränderung nicht aufhalten kann.

 

Hab Vertrauen in Deine Fähigkeiten selbständig zu denken, zu handeln und Entscheidungen zu treffen!  

Menschen mit großer Selbstwirksamkeit sind sich sicher, dass sie ihre Probleme lösen können. Egal wie, ihnen wird eine Lösung einfallen. Denn sie vertrauen sich und ihren eigenen Fähigkeiten, nachzudenken, zu lernen, zu handeln, wenn sie es für richtig halten und EIGENE Entscheidungen zu treffen. Sie wissen, wann es Zeit ist, abzuwarten und wann es Zeit ist, zu handeln und Veränderungen herbeizuführen.

Investiere Zeit in Freundschaften und soziale Netzwerke!

Neben dem Alltag noch Zeit zu finden für intensive und tiefgehende Freundschaften macht sich in Krisensituationen bezahlt. Denn dann erhältst Du Unterstützung und Hilfe, wenn Du es mal brauchst. Freunde und Familie haben in Krisensituationen die Möglichkeit, Dich aufzubauen und Dich auf allen Ebenen zu unterstützen.

Menschen, die einsam und ohne soziale Netzwerke leben, können auf solch einen Rückhalt nicht zurückgreifen. Auch macht Einsamkeit depressiv.

Finde Lösungen für jedes Problem!

Jedes Problem lässt sich lösen, wenn ich mich daranhalte, Lösungen zu finden und mich nicht über das Problem aufrege. Es finden sich immer Wege, etwas zu verändern und Probleme zu lösen. Wenn ich Lösungen suche anstatt Probleme, kann ich mich auch weiterentwickeln, kann dazulernen.

Oft sehen wir vor lauter Probleme wälzen die Lösungen einfach nicht. Dann ist es wichtig, mal die Perspektive zu wechseln, die Entstehung der Probleme zu hinterfragen, andere Menschen um Rat zu fragen und sich mehr auf die Lösung als auf das Problem zu konzentrieren.

Sei eigenverantwortlich!

Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, bedeutet aus der Opferhaltung herauszukommen. Wenn ich mich als Opfer der Gesellschaft oder der Umstände ansehe, kann ich und will ich nichts verändern. Dann sehe ich alle anderen als schuldig an, dass ich nichts verändern kann. Eigentlich will ich in dem Moment nichts verändern.

Wenn ich die Eigenverantwortung übernehme, will ich etwas verändern, will ich nicht mehr allen gefallen, ist es mir egal, was andere über mich denken, gehe ich MEINEN eigenen Weg. Und weiß um die Konsequenzen, die jede Entscheidung nach sich zieht.

Suche in jeder Situation etwas Positives!

Eine positive Perspektive im Leben macht zuversichtlich und lässt nicht so viel grübeln. Mit der Einstellung, in JEDER Situation etwas Positives zu suchen, bringt Dich aus der Grübelspirale und aus der Verurteilung von Menschen und Situationen in eine neutrale Position. Manchmal lässt sich das Positive erst mit etwas Abstand finden. Aber jede Situation hat zwei Seiten. Du musst die positive Seite nur finden. Denn jede Situation im Leben ist zum Lernen und zur Weiterentwicklung gedacht.

All die Veränderung hin zu diesen Eigenschaften passiert nicht von heute auf morgen. Verhaltensänderungen und Änderungen bei den eigenen Einstellungen bedarf aktiver Mitarbeit und Selbstreflektion.

 

All diese Wege zu mehr Resilienz kannst Du bei mir in Einzeltherapiesitzungen und in den Seminaren und Onlinekursen erlernen.

Melde Dich für den Newsletter an und verpasse keinen Kurs oder freie Plätze für 1:1 Sitzungen mit mir!

Für ein Leben im Gleichgewicht als Frau mit Selbstwert und innerer Stärke.

Selbstbewusstsein geht auch leise

Oftmals verbinden wir Selbstbewusste Menschen mit extrovertierten und lauten Menschen.

Denn diese Menschen fallen auf.

Aber wenn wir uns mal laute Menschen genau ansehen, sind diese oft nur an der Oberfläche selbstbewusst.

Unter dem laut sein, unter dem Imponiergehabe verbirgt sich oft Unsicherheit.

Diese Unsicherheit wird überspielt durch auffälliges Verhalten und durch lautstarke Überlegenheit.

 

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich habe bei lauten Menschen oft ein ungutes Gefühl. Da stimmt die Eigenwahrnehmung und die Außenwahrnehmung nicht überein.

Verlasse Dich auf Dein Bauchgefühl. Diese Menschen leben wirklich oft hinter einer Maske.

Der Maske der Verleugnung.

Der Maske des BesserAlsAndere sein wollen.

 

Das heißt dann im Umkehrschluss, dass auch leise Menschen selbstbewusst sein können.

Denn eine Maske tragen und gespieltes Selbstbewusstsein ist noch lange nicht echtes Selbstbewusstsein.

Diese Erkenntnis darfst Du gerade als Frau für Dich annehmen.

Denn selbstbewusst Sein bedeutet etwas ganz anderes.

 


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Es bedeutet seinen eigenen Wert zu erkennen.

Gerade Frauen „verkaufen“ sich immer noch unter Wert, stellen ihr Licht unter den Scheffel, und meinen als Frau, als Hausfrau, als Mutter nicht so viel Wert zu sein wie der Mann, der das Geld verdient.

Du bist genauso viel wert, wie jeder andere Mensch auch.

Denn Du bist einzigartig.

Erkenne Deinen einzigartigen, wunderbaren Wert.

 

Es bedeutet das Vertrauen zu haben, erfolgreich und glücklich sein zu dürfen.

Es gibt Menschen, die meinen, dass Leben meint es nicht gut mit Ihnen und sie dürfen einfach nicht glücklich sein. Oder sie werden nie erfolgreich etwas auf die Reihe bekommen.

Diese Überzeugung (und das ist nur eine Überzeugung – denn Du bekommst, was Du denkst) lässt Dich niemals in die Eigenverantwortung kommen, lässt Dich nie dazu kommen, selbst etwas zu verändern im Leben. DU SELBST bist diejenige, die entscheidet, ob Du glücklich sein möchtest, oder ob Du leiden möchtest. Dann sind natürlich immer alle anderen schuld.

Also komm in die Eigenverantwortung oder lass es. Aber mach niemanden dafür verantwortlich, dass Du nichts auf die Reihe bekommst oder unglücklich bist.

 

Es bedeutet Grenzen zu setzen und auch mal NEIN zu sagen.

Wie oft lassen wir uns um des lieben Friedens willen übervorteilen. Gerade Frauen haben diese Disziplin echt gut drauf. Lerne Grenzen zu setzen, Deine eigenen Grenzen zu wahren und nicht jeden Menschen über Deine Grenze trampeln zu lassen. Dass dürfen wir lernen, wenn wir selbstbewusster sein wollen.

 

Es bedeutet, es genießen zu dürfen, etwas geleistet zu haben. Jedes kleine bisschen!

Nicht nur die ganz großen Dinge. Sondern tagtäglich den Tag gelebt zu haben, die Hausarbeit gemacht zu haben, für die Kinder gesorgt zu haben, in Krisensituationen einen kühlen Kopf bewahrt zu haben, und an schlechten Tagen einfach überlebt zu haben. Sei dankbar dafür und freue Dich darüber, ETWAS geleistet zu haben. Bewerte Deine Leistungen nicht und vergleiche sie nicht mit anderen. Denn niemand lebt Dein Leben und erlebt, was Du erlebst.  

 

Es bedeutet, zu wissen, einen Anspruch zu haben auf Wünsche und Bedürfnisse auszusprechen und geltend zu machen.

Stelle Deine Bedürfnisse nicht immer an die letzte Stelle. Denn dabei gehst Du unter, wirst krank und opferst Dich auf. Bis von Deiner Persönlichkeit nicht mehr viel übrig ist.

Ja es gibt Zeiten, wo wir unsere Bedürfnisse und Wünsche hintenanstellen. Diese Zeit sollte aber nur befristet sein und nicht ewig dauern.

Du hast ein Anspruch auf eigene Bedürfnisse, auf eigene Wünsche und auf die Erfüllung der Bedürfnisse und Wünsche.

 

Es bedeutet, sich verletzlich zu zeigen.

In dunklen und schwachen Momenten auch mal weinen zu dürfen und es nicht zu verstecken. Seine Gefühle zu kommunizieren und nicht immer nur die Starke sein zu müssen. Auch mal schwach sein zu dürfen.

Aber auch vor lauter Freude, wenn Du vor Glück platzen könntest, dies auch Ausdruck zu verleihen und es nicht klein reden. Du darfst emotional sein. Das ist dass, was Dich menschlich macht.

 

Für all das musst Du nicht extrovertiert oder laut sein.

Für all das kannst Du auch eine leise Person sein.

 

Du darfst leise UND selbstbewusst sein.

 

Möchtest Du als Frau selbstbewusster werden und weißt nicht so recht – WIE?

Dann melde Dich zu meinem Selbstwert Impuls Talk an. 

Alte Wunden können heilen

Jeder Mensch hat in seinem Leben

∞ schöne Erlebnisse

∞ überwältigende Erlebnisse

∞ weniger schöne Erlebnisse

∞ langweilige Erlebnisse

∞ aber auch traumatische Erlebnisse durchlebt.

 

Und jedes dieser Erlebnisse hat seine Spuren hinterlassen.

 

Jede Begegnung mit Menschen

jedes Wort, was Dir gesagt wird

jedes Verhalten, was Dir gegenüber an den Tag gelegt wird

hinterlässt seine Spuren.

 

Wir wissen, dass all diese Erlebnisse uns prägen und uns zu dem gemacht haben, wer wir heute sind.

 


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Mit all dem Wissen, mit all den Erlebnissen haben wir uns unser Weltbild geformt.

Mit all dem Wissen, mit all den Erlebnissen haben wir uns unser Bild über uns selbst geformt.

Unsere innere und äußere Welt damit kreiert.

 

Was wir meinen zu können.

Was wir meinen, uns zuzutrauen.

Was wir meinen, wie die Welt funktioniert.

Unsere Ansichten und Einsichten sind so entstanden.

 

Was wir oft nicht wissen, ist, dass traumatische Erlebnisse, egal wie weit sie zurückreichen in die Kindheit oder egal wie sehr wir sie verdrängt und vergessen haben, eine Eigendynamik entwickeln.

Wenn unverarbeitete traumatische Erlebnisse, egal, welch geringen Wert wir ihnen heute beimessen oder sie verleugnen als Kinderkram, oder sogar der Meinung sind, das hätten wir als Kinder so verdient, eine Eigendynamik entwickeln, dann können sich daraus eigenartige, abstruse Verhaltensmuster entwickeln, die von einem Außenstehenden als unsinnig angesehen werden.

Oder es entstehen Panickattacken.

Oder es entstehen Zwänge.

 

Manchmal sind es kleine Erlebnisse aus der Kindheit, die wir schon längst scheinbar vergessen haben, die im Erwachsenenalter ihre ganz eigene Dynamik bekommen.

Da entwickelt sich aus einem Kindheitserlebnis, in der ein Erwachsener für das Kind übergriffig reagiert hat, sei es auch nur verbal, oder das Kind bloßgestellt hat, weil es etwas angeblich nicht konnte, was es aus Erwachsenensicht hätte können müssen, eine Panickattacke.

Eine Panickattacke, die immer dann auftritt, wenn eine ähnliche Situation im Leben auftritt.

Da können wir scheinbar das ursprüngliche Erleben vergessen haben, unser Unterbewusstsein hat ALLES Erlebte abgespeichert.

Jedes Mal, wenn jetzt eine ähnliche Ausgangssituation auftritt, werden die dazugehörigen Emotionen wie Ohnmacht, Wut oder Trauer durch das Unterbewusstsein wieder hochgeholt und wir fühlen uns wie damals.

Nur das wir uns nicht mehr an damals erinnern.

Und die Überzeugung über uns selbst und wie wir DAMALS verstanden haben, wie die Welt funktioniert, wird wieder hochgeholt.

Da denken wir nach 20 oder 30 Jahren immer noch, dass das Leben ein Kampf ist, oder dass wir nicht fähig sind, etwas auf die Beine zu stellen, oder dass wir nicht gut genug sind oder dumm sind, oder, oder, oder…

Ausgelöst aus einer, aus heutiger Sicht, unscheinbaren Situation.

Und dabei bleibt es aber nicht.

Da unser Unterbewusstsein uns schützen will vor solchen Situationen, wird der Bogen immer größer, den wir versuchen zu umschiffen.

Da wird unser Verhalten immer abstruser.

Da wird unser Zutrauen in uns selbst immer kleiner.

Da treten die Panickattacken dann bei jeder Gelegenheit auf und wir wissen nicht, was der Auslöser ist.

Einzig und allein unser unverarbeites Erleben ist der Auslöser für all das.

Da erlebe ich immer wieder nach einer Sitzung, in der solche Erlebnisse an die Oberfläche geholt und verarbeitet werden, dass sich das Leben dann mit einem Mal leichter anfühlt, oder dass sich Panickattacken in Luft auflösen, oder das sich manch einer mit einem Mal Dinge zutraut, die vorher undenkbar waren.

 

 

Denn alte Wunden können heilen.

Dann entsteht ein neues, gesünderes Weltbild und die innere Stärke wächst.

Denn nichts im Leben ist in Stein gemeißelt.

Alles ist veränderbar.

Wenn der Wille zur Veränderung groß genug ist.

Wenn der Schmerz groß genug ist, Veränderung im Leben zuzulassen.

 


 

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Für ein Leben im Gleichgewicht als Frau mit Selbstwert und innerer Stärke!

 

Schlagfertig reagieren

JEDE Frau kann sich an mindestens eine Situation in ihrem Leben erinnern, in der sie kontern wollte, ihr aber die Worte fehlten. Wir stehen dann völlig perplex und sprachlos da.

Schlagfertigkeit ist, laut Wikipedia, eine entwaffnende Reaktion auf sprachliche Angriffe.

 

Schlagfertigkeit ist auch ein Merkmal eines selbstbewussten Menschen.

Denn Menschen, denen es an Schlagfertigkeit mangelt, erwecken oft einen unsicheren Eindruck.

 

Leider ist Schlagfertigkeit ein Thema, welches viele Frauen wenig beherrschen.

Oft werden wir verbal angegriffen und erst Stunden später fällt uns dann genau DIE passende Antwort ein. Leider können wir dann aber nicht mehr antworten.

Und solch eine Situation wird sich auch nicht noch einmal wiederholen um diese Antwort dann an den Mann oder die Frau zu bringen.

 


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Sprachlich sind wir Frauen so gut aufgestellt. Denn wir reden viel und oft.

Aber wir trauen uns als Frauen oft viel zu wenig zu.

Haben von uns und unserem Wissen so eine geringe Meinung.

Deshalb fällt uns auch bei einer verbalen Attacke dann oft nichts ein.

Im Gegenteil, wir sind so gelähmt, dass das Gehirn aussetzt UND die Zunge nicht funktioniert. Dass weder denken noch reden klappt.   

 

Bei einem verbalen Angriff haben wir immer nur 3 Sekunden Zeit zu reagieren.

3 Sekunden Zeit, in denen uns etwas, irgendetwas einfallen muss. Danach erwartet unser Gegenüber dann auch keine Antwort mehr von uns.

 

Schlagfertig sein bedeutet, sich verbal zur Wehr setzen zu können und prompt reagieren zu können.

Schlagfertig sein bedeutet, so antworten zu können, dass dem Angreifer der Wind aus den Segeln genommen wird und er/sie in seine Schranken gewiesen wird.  

Schlagfertig sein bedeutet, Grenzen ziehen zu können. Eine Grenze, die aussagt, bis hierhin und nicht weiter.

 

Wenn wir aber sprachlos zurück bleiben macht das was mit unserem Selbstbewusstsein.

Denn nach einer verbalen Niederlage ist oft der Rest des Tages negativ. Es beschäftigt uns noch lange hinterher.

Unsere eigene Sprachlosigkeit nagt an uns. Manchmal sogar noch Jahre später. Denn Sprachlosigkeit macht Risse in unserem Selbstbewusstsein.

 

Warum?

 

Weil wir dieses Scheitern als Niederlage ansehen.

Wir bewerten diese Situation als negativ, als versagt zu haben.

 

Die Kunst besteht darin, wieder aufzustehen. Die Niederlage als das anzusehen, was es ist. Nur eine Niederlage.

Niederlagen machen uns stärker. Lassen uns wachsen.

WENN wir wieder aufstehen.

WENN wir uns vom Scheitern nicht in eine negative Abwärtsspirale begeben, sondern anfangen, Veränderungen vorzunehmen.

 

 

Denn Schlagfertigkeit kann Frau trainieren.

Es gibt Techniken, die erlernbar sind und die Dich mit regelmäßigem Üben und Anwenden schlagfertig werden lassen.

Dadurch wirst Du selbstbewusster!

 

Als erstes stelle Dir vor, wie unpassende Bemerkungen an Dir abprallen werden. Stell Dir, in dem Moment indem Du verbal angegriffen wirst, ein Schutzschild vor, welches Du augenblicklich hochfährst.

Und dann übe, übe, übe. Lass Dir von einer Vertrauensperson eine verbale Ohrfeige geben. Dann kontere in verschiedenen Varianten. Denn Schlagfertigkeit muss Frau trainieren und üben. Bis der Gegenschlag auf ein verbales Kontern ganz von alleine passiert.

Oft werden uns Schuhe hingehalten, die uns gar nicht passen. Und trotzdem schlüpfen wir in jeden hinein. Nicht jede verbale Attacke müssen wir also annehmen und uns rechtfertigen. Und trotzdem tun wir es so oft. Weil wir emotional darauf reagieren.

 

Sich deutlich und charmant zur Wehr setzen bringt Deinem Selbstbewusstsein einen enormen Boost.

Tipps für mehr Schlagfertigkeit

 

1)     Nicht zu viel denken, interpretieren und zwischen den Zeilen lesen

Wir Frauen sind ja Meister darin, alles und jeden zu interpretieren, über alles nachzudenken und versuchen zu erahnen, was genau der Angreifer damit sagen will. Dabei sind dann ganz schnell die 3 Sekunden rum und Du hast keine Antwort darauf gegeben. Und schon haben wir dadurch wieder versagt.

 

 2.) Spontan zustimmen

Einem Menschen, der Dich verbal angreift, kann man zum Beispiel spontan zustimmen. Damit nimmt man ihm den Wind aus den Segeln. Denn eigentlich wollen sie Dich in dem Moment nur bloßstellen. Was durch die Zustimmung meist gar nicht gelingt.

 

3.) Sammle Sprichwörter und Zitate

Es gibt für jede Begebenheit des Lebens ein Zitat. Lege Dir eine Sammlung an und lerne Deine favorisierten Zitate auswendig.

 

4.) Nachfragen

Mit Fragen „Wie meinst Du das genau?“ kannst Du Deinem Gegenüber den Ball zurückspielen. Meist kommt dann nicht nochmal eine Spitze.

 

5.) Die Zwei Silben Antwort

Wenn nichts mehr geht und Dir gar nichts mehr einfällt. Denn damit verwirren wir unser Gegenüber. Und gerade wir Frauen können mit dieser Antwort so richtig gut kontern.

Zwei Silben Wörter wie: Potz Blitz, Hex hex, Husch Husch

 

Diese und noch einige andere Tipps gibt es in dem Buch „Die Schlagfertigkeits-Queen“ von Nicole Staudinger. Absolut lesenswert oder hörenswert (gelesen von der Autorin persönlich).

 


 

Wenn Du weitere Hinweise und Tools zum Aufbau Deines Selbstwertgefühls haben möchtest, dann melde Dich zum Newsletter an und erhalte den kostenlosen 6-teiligen Videokurs “Die Kraft einer Frau”.

 

Lebe ein lustvolles Leben!

(Gedankenauszüge aus “Königin und Samurei” von Veit und Andrea Lindau)

Frau!

Schwester!

Lebst Du ein lustvolles Leben?

 

Meist nicht. Denn der Alltag mit all seinen Anforderungen und Herausforderungen hat Dich einschlafen lassen.

Hat Dich einschlafen lassen, Dein Leben lustvoll zu genießen.

Wo ist Deine Lust geblieben?

 


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Lass Dich von der inneren Leine.

Von der Leine der eigenen Begrenzungen.

Von der Leine der eigenen und von aussen auferlegten „das darf man nicht“ und „das macht man nicht“.

Lass dich von der Leine der Angst, dann als unangepasst und wild zu gelten.

 

LASS DICH VON DER LEINE!

 

Erfahre Deine Lust auf eine für Dich würdevolle Weise.

Sie ist eine der stärksten Kräfte für uns Frauen.

Denn wenn Du Deine Lust in Deinem Körper, in Deinem Herzen und in Deinem Geist erlaubst, sich frei zu entfalten, dann bist Du wunderschön.

Dann strahlst Du eine Stärke und Selbstbewusstsein aus, welches im Außen wahrgenommen wird.

 

Atme, lache, stöhne, wüte.

LEBE wild. Lebe lustvoll.

Wann hast Du das letzte Mal Deine Tore der Lust durchschritten?

Tanze frei und unbeobachtet.

Laufe durch den Regen mit dem Gesicht nach oben anstatt nach unten. Lass Dich vom Himmel küssen. Genieße den Regen.

Erlaube Dir wilde Gedanken zu haben.

Erlaube Dir, Dich kreativ auszudrücken.

Tue das was für DICH sich richtig anfühlt.

Sei es beim Kochen und Backen, sei es beim Malen und Musizieren, sei es beim Arbeiten.

Feiere das Leben auf Deine Art und Weise.

Setze eigene Ideen um und sieh Dich als ein großes und schöpferisches Wesen.

Genieße das Essen als etwas Lustvolles. Nimm es mit allen Sinnen wahr.

 

 

Gib die Kontrolle auf. Gib sie WIRKLICH auf. Du kannst nichts und niemanden kontrollieren.

Gib die Kontrolle auf beim Sex. Lass Dich fallen.

Kleide Deinen Körper so, dass jeder sieht, hier feiert sich die Kraft des Lebens selbst.

Mach dich, was das Thema Lust angeht, nicht abhängig von Deinem Partner. Sonst wirst Du eine Bettlerin. Nichts ist giftiger für Deinen Sexappeal als zu betteln.

Erlebe das Leben lustvoll.

Es ist nicht wichtig, was Du tust, sondern wie Du es tust.

Werde zu einem attraktiven und nicht kontrollierbaren Zentrum der Lebensfreude.

Kontrolliere Dich nicht. Begrenze Dich nicht.

Las Dich von der Leine!

Lebe ein lustvolles Leben!

 

Wenn Du erfahren willst, wie Du das umsetzen kannst und was dem noch entgegenstehen könnte, komm in das Seminar Selbstbewusst als Frau durchs Leben”

 

 

Frauen sind miteinander hinterhältig und berechnend!?

Da schließen – scheinbar – zwei Mädels im Urlaub Freundschaft und verbringen viel Zeit miteinander.

Lachen, schießen gemeinsame Fotos, erzählen sich Geschichten und Geheimnisse aus ihrem Leben.

Mit in die Runde gehört ein Junge, der die Aufmerksamkeit beider sicher hat.

Nach der Abreise des Jungen lässt sich eine der beiden Mädels nicht mehr blicken und verweigert jeglichen gemeinsamen Kontakt mit der “Freundin” den Rest des Urlaubs.

 

Oder in der Schule wird ein Mädchen von den anderen nicht gemocht und die Mädchen gründen einen Club GEGEN die eine Unbeliebte um sie zu mobben.

Oder im Büro schließen sich Frauen zusammen und hetzen GEGEN eine andere Frau hinter deren Rücken. 

 

Genau so passiert das tagtäglich zwischen Frauen und Mädchen.

So ist unser Bild von Frauen untereinander oft geprägt.

 

Und Männer nehmen uns oft so wahr und beschreiben uns Frauen genauso.

Hinterhältig und berechnend! anstatt offen und ehrlich.

 

Denn Frauen sind so.

 

WIRKLICH???

 

Mädchen und Frauen führen einen Konkurrenzkampf.

Einen Kampf – wer ist besser, beliebter, intelligenter, angesehener.

Einen Kampf gegen uns Frauen und damit gegen uns selbst.

 

Weil in der männlich dominierten Welt kämpfen und messen üblich ist, haben wir dieses Verhalten übernommen.

Wir lernen das von klein auf so kennen.

Und übernehmen ungefragt und unreflektiert dieses Verhalten. Wir stehen schon recht früh im Kampf gegen unsere Geschlechtsgenossinnen.

 

Aber warum ist das so?

Warum stehen wir so oft im Kampf GEGEN unsere Schwestern?

 

Uns Frauen fehlt oft Selbstvertrauen.

Uns fehlt oft ein Gefühl für die eigene Stärke, ein Gefühl für das eigene Können und ein Gefühl für den eigenen Wert.

Uns fehlt ganz viel Selbstwertgefühl.

 


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Wir zweifeln stattdessen viel zu oft und lassen uns von Meinungen von außen verunsichern.

Wir wollen viel zu oft dazugehören und verraten damit unsere inneren Werte.

Wir wollen viel zu oft etwas Besseres sein oder zumindest nach außen scheinen, weil wir innerlich meinen, nicht gut genug zu sein.

Wir versuchen viel zu oft, andere klein zu machen durch Hetze und Mobbing. Um damit größer zu wirken nach außen. Und innerlich fühlen wir uns trotzdem klein und minderwertig und unbedeutend.

 

Anstatt das Selbstbewusstsein innerlich in uns aufzubauen, versuchen wir es über Kampf gegen unsere Schwestern.

Wir ziehen aus all den Aktionen, die wir im Außen stattfinden lassen, unsere Bestätigung, unsere Größe. Weil wir uns innerlich klein und unbedeutend fühlen.

Wir haben so viel Angst, von anderen Frauen ausgestochen zu werden, übervorteilt zu werden, dass wir den ewigen Konkurrenzkampf in Kauf nehmen.

Und scheitern damit kläglich. Denn das Selbstbewusstsein wächst nicht durch solche Aktionen. Es fühlt sich weiterhin bestätigt, nicht genug zu sein. 

 

Aber es geht auch anders!

 

Weg vom Konkurrenzkampf, welches ein Verhalten aus der männlichen Welt ist hin zu

Verbindungen mit dem Herzen.

 

Dafür dürfen wir Frauen unser Selbstbewusstsein stärken und unsere innere Größe entdecken.

Lernen, dass wir gut genug sind, dass wir ein angeborenes Anrecht im Leben auf Glück, Freude, Liebe und ein Recht zu leben haben.

Lernen, UNS SELBST zu vertrauen.

Die eigene Größe entdecken und akzeptieren, anstatt kleinlich von uns zu denken und andere auf dieses Niveau herunterziehen zu wollen.

Lernen, groß zu denken von uns selbst und von anderen Frauen.

Lernen, mit einem offenen Herzen anderen Frauen zu begegnen.

Sie nicht als Konkurrenz ansehen, sondern als Bereicherung.

Eine Bereicherung, die Dir als Frau so viel geben kann.

Wenn nicht Hintergedanken um des eigenen Vorteils Ausdruck finden, sondern der Gedanke jedem wohlgesonnen zu sein und das Beste zu wünschen.

Aus ganzem Herzen!!!

 

Bringen wir das unseren Töchtern bei.

Dann wächst eine neue Generation von Frauen heran, die nicht mit der Ellenbogenmentalität sondern mit der Herzensmentalität agiert.

 

Denn Frauen miteinander können so viel erreichen, so viel bewegen in dieser Welt.

GEMEINSAM!

 


 

Wenn Du dich jetzt angesprochen fühlst und meinst, Du würdest auch gerne gemeinsam mit anderen Frauen innerlich wachsen, dann melde Dich zum Selbstwert Impuls Talk an und erfahre was es benötigt, um Dir selbst zu vertrauen.

 

Du bist schön, so wie Du bist!

Und wer auch immer das hier gerade liest, lächel mal bitte. 🙂

DU BIST SCHÖN SO WIE DU BIST, OKAY?!

Wer verdammt noch mal, hat Dir etwas anderes gesagt?

Du bist schön, so wie Du bist!!!

Das als Frau zu akzeptieren, fällt schwer.

Ob es das unrealistische Bild der Medien ist oder ob Dir jemand mal erzählt hat, dass das so nicht stimmt.

Du glaubst nicht, das Du schön bist.

Du machst Dich zwar schön, aber Du glaubst Dir nicht wirklich, das Du schön bist.

Stimmt´s???

Ich kann Dich beruhigen, es geht LEIDER so vielen Frauen ähnlich wie Dir.

 


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“Schönheit liegt im Auge des Betrachters.”  So heißt es in einem Sprichwort.

Und jeder hat ein anderes Empfinden für Schönheit.

Warum, denkst Du, passt Du dann da nicht hinein?

Warum sind alle anderen schön, nur Du nicht?

Weil Dein innerer Kritiker so laut, so intensiv, so einnehmend ist.

Und Du, beziehungsweise Dein Verstand liefert Deinem inneren Kritiker auch immer wieder Beweise dafür, das Du nicht schön bist. Das andere immer schöner sind als Du.

Weil Deine eigenen Stimmungen “Dein Bild von Dir” tagtäglich beeinflussen.

An guten Tagen fühlst Du Dich gut, an schlechten Tagen beschissen.

Aber wirkliche Schönheit strahlt von innen heraus.

Und das ist etwas, was FRAU lernen kann.

Von innen heraus zu strahlen.

Das fängt bei einer positiven inneren Einstellung dem Leben und Dir selbst gegenüber an.

Meckerst Du noch über alles, oder findest Du immer wieder etwas positives am Leben?

Das geht weiter mit innerer Freude. Erinnerst Du Dich an den ersten Satz im Text?

Lächle doch mal! 

Und dann verändere Deine inneren Überzeugungen über Dich selbst ins Positive.

Liefere deinem inneren Kritiker doch mal zur Abwechslung positive Beispiele, wie schön Du bist.

Du musst nicht perfekt sein, Du sollst, nein Du darfst Dich lieben.

Du darfst anfangen, Deinen Körper zu lieben.

Du bist mit diesem Körper zur Welt gekommen.

Warum fällt es uns Frauen dann so schwer, uns darin wirklich wohl zu fühlen?

Den Körper so anzunehmen wie er ist?

Zu Hundert Prozent?

Unsere eigenen körperlichen Unzulänglichkeiten, die in unseren Augen riesig sind, lassen uns unseren Körper ablehnen.

Wie willst Du dann schön sein, schön wirken?

Zu allen anderen sind wir oft sehr rücksichtsvoll. Nur an uns selbst legen wir einen wahnsinnig harten Maßstab an. 

Überprüfe doch einmal einen Tag lang Deinen inneren Dialog.

Wie hart Du zu Dir selbst bist. Wie verurteilend.

Lerne gütiger und weicher zu Dir selbst zu sein. Sei rücksichtvoll zu Dir.

Lerne die wichtigste Beziehung in Deinem Leben ernst zu nehmen und daran zu arbeiten.

Die Beziehung zu Dir.

Jeden Tag ein bisschen mehr!

Und irgendwann glaubst Du diesem Satz:

DU BIST SCHÖN SO WIE DU BIST.

“Ich bin halt so”

Viele Menschen GLAUBEN von sich, dass sie sich NICHT verändern können.

Das ihr Verhalten, welches sie an den Tag legen, unabänderlich ist.

Weil sie es nicht anders kennen.

Weil ihnen niemand beigebracht hat, dass jedes Verhalten veränderbar ist.

Dass das Begrenzungen sind, die sie sich selbst aufstellen, die nur in ihrem Kopf herrschen.

Und die sie dann auch glauben.

Weil es schon immer so war.

In Ihrer Welt.

ABER:

Was, wenn nicht?

Was, wenn alles was Du über Dich glaubst – über Dein „ich bin halt so“ nicht wahr ist?

Wer sagt, dass das so stimmt?

Woher weißt Du, dass es stimmt?

 


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Wage einmal, diesen Fragen nachzugehen und nachzuspüren.

Was wäre, wenn da mehr – viel mehr möglich wäre?

Wie würde sich das anfühlen?

Wenn da mehr Selbstvertrauen, mehr Selbstachtung, mehr Selbstbewusstsein, mehr von allem da wäre?

Denn JEDE Persönlichkeit ist wandlungsfähiger, als wir glauben.

Unsere Überzeugungen über uns selbst und unser Leben sind oft so selbstbegrenzend.

So kleinmachend.

So wenig selbstbewusst.

Was wäre, wenn Du Deine kleinmachenden Überzeugungen über Dich und Dein Leben über Bord wirfst und anfängst, wirklich groß über Dich zu denken?

Das macht vielleicht erst einmal Angst.

Das ist die Warnung, dass Du Deine Komfortzone verlässt.

Und es ist völlig in Ordnung.

Denn dahinter wirst Du so viel mehr über Dich entdecken, erfahren.

So viel mehr Größe, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen.

Rückblickend wirst Du dann den Kopf schütteln, wie klein und einschränkend Du gelebt hast.

Das ging mir sehr oft so.

Heute stelle ich mich und mein Verhalten, meine Gedanken über mich immer und immer wieder in Frage, um weiter zu wachsen.

Denn wer weiß denn schon, wie groß wir wirklich sein können…

Wie sehr wir wirklich strahlen können…