Leichtigkeit des Sommers genießen

Der Juni steht wie kein anderer Monat so sehr für Leichtigkeit.

Der Sommer ist endlich eingezogen, die Nächte sind wunderbar warm, der Tag fühlt sich an als ob er nie enden würde.

Die Sonne strahlt und lässt alles in einer Farbenpracht erblühen, dass alles wunderschön aussieht.

Die Achtsamkeit fällt uns an solchen Tagen viel einfacher, da es draußen so viel zu bestaunen gibt.

  

Kindheitserinnerungen ziehen auf an laue Sommertage, in denen es sein durfte, im Garten unter einem Baum das Leben zu genießen und nur zu Sein.

Tage, an denen es nach duftenden Blumen roch, die Insekten vor sich hin summten und die Leichtigkeit des Seins so einfach war.

Tage, an denen keine Verpflichtung drängte, nur pures Leben.

 

Können wir das heute noch?

In den Tag hinein leben?

Nicht für jeden und immerzu bereit stehen?

Mal alle fünfe grade stehen lassen und einfach nur entspannen im Schatten unter einem Baum oder auf einer Wiese?

Ohne dass im Hinterkopf die ToDo Liste drängt und ein schlechtes Gewissen hinterlässt?

 

Oftmals ist es doch eher so, dass erst, wenn alles getan ist, sich ein Gefühl von Entspannung eintritt.

Dass wir dann erst anfangen können, los zu lassen.

Denn wir stehen so sehr unter Strom, wir haben so sehr gelernt, dass alles immer erst gemacht werden muss, bevor es leicht sein darf.

Bevor gelebt werden darf.

Erst wenn das getan ist, darf ich mich entspannen.

Erst wenn ich genug getan habe, darf ich mir etwas erlauben.

Erst wenn alles erledigt ist, dann darf ich an mich denken.

 

Was wäre, wenn wir in diesem Monat einfach das “Wenn – Dann” Spiel beiseite packen und einfach so glücklich sind?

Wenn wir die Bedingungen ans Leben mal hinterfragen und loslassen, und uns einfach nur das Sein erlauben?

Weil die Sonne scheint.

Weil Sommer ist.

Weil die Leichtigkeit überall wahrzunehmen ist.

Weil das Leben schön sein darf, ohne Bedingungen.

 

Holen wir uns ein Stück Kindheitserinnerungen zurück und leben diese heute auch wieder.

Nimm Dir ein Buch oder schließe die Augen und genieße die Sonne.

Genieße den Sommer.

Stell ein wenig mehr das Genießen in den Vordergrund und das Tun Müssen in den Hintergrund.

 

Der Juni lädt Dich dazu ein!

 


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Wie das Vertrauen nach einer beendeten Beziehung schwindet, wenn Du alles aufgegeben hast

Die Frauen sind oft diejenigen, die die Beziehung beenden.

Und sie sind auch diejenigen, die auf vieles verzichten, um des lieben Friedens willen zurückstecken und nicht für sich einstehen, was das Finanzielle angeht.

 

Passiert das einmal oder sogar ein zweites Mal, kann das Urvertrauen verloren gehen.

Dann ist das Vertrauen in einen neuen Partner gestört oder sogar überhaupt nicht vorhanden.

Da erlaubst Du Dir dann vielleicht jemand neues zu lieben, aber niemals wieder tiefgehend zu vertrauen.

Denn die Erfahrung hat Dich gelehrt, dass Dein Vertrauen missbraucht wird, wenn es zur Trennung kommt. Also ist es sicherer, nicht zu vertrauen. Dann kannst du auch nicht enttäuscht werden. Dann kannst Du nicht verletzt werden.

 

Nur damit bist Du immer mit einem Fuß IN der neuen Beziehung und mit einem Fuß DRAUSSEN.

 

 

Niemals kannst und willst Du Dich wirklich festlegen, denn eher würdest Du sterben als zu vertrauen.

Das ist dann vielleicht DER innere Satz, der Dein Handeln in neuen Beziehungen steuert.  

Denn Du hast ja gelernt, dass Enttäuschungen Konsequenzen nach sich ziehen.

 

Konsequenzen, wie komplett neu anfangen zu müssen.

Dich selbst an den Haaren aus dem Sumpf ziehen.

Überleben und neu anfangen mit nichts.

 

Und das kostet Kraft, Energie und Zeit. Unendlich Kraft, Energie und Zeit.

Diese Kraft bringst Du einmal auf.

Vielleicht auch ein zweites Mal.

Aber dann weißt Du, beim dritten Mal würdest Du daran kaputt gehen.

Du würdest bei der nächsten Trennung, in der Du nicht für Dich einstehen kannst, in der Du zurücksteckst um des lieben Friedens willen, untergehen.

Also hast Du innerlich und unbewusst vielleicht beschlossen, eher würdest Du sterben als noch einmal zu vertrauen.

 


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Den Weg zurück ins Urvertrauen geht dann nur über eine intensive Selbstreflektion und Aufarbeitung. Und eines Erkennens, welches Vermeidungsverhalten Du in der neuen Beziehung an den Tag legst.

Reflektieren, wie sehr Du vielleicht diese neue Beziehung sabotierst und gleichzeitig aber mit Händen und Füßen versuchst, Dir ein Vertrauen zu erarbeiten. Und doch rennst Du mit diesem Wunsch immer wieder gegen eine unsichtbare Wand und trotz allem, was Du tust, wächst Dein Vertrauen nicht.

Die alten Beziehungen aufarbeiten, um Dir Dir Stück für Stück dieses Urvertrauen zurückholen zu können. Dies kann ein weiter Weg sein und manchmal in der Erkenntnis schmerzhaft, aber es lohnt sich.

Dann kann wieder Vertrauen entstehen und eine neue Beziehung kann an Tiefe gewinnen.

 

Deshalb hole Dir bei diesem Thema Unterstützung um Dein Urvertrauen wieder zurückzubekommen.

Ein Urvertrauen, wie es Kinder haben, die bisher nur Gutes erfahren haben.   

Dann bist Du auch irgendwann wieder WIRKLICH für eine neue Beziehung bereit.

 

Und diesmal weißt Du, Du würdest den Fehler vom letzten Mal nicht wiederholen, weil Du gelernt hast, für Dich zu sorgen.

Dann kümmerst Du Dich in der neuen Beziehung selbst um Deine Zukunft und sorgst vor. Egal, ob du sie mit oder ohne Partner erleben wirst. Du sorgst für Dich.

Und damit kann Dein Vertrauen nicht wieder zerstört werden. Weil Du persönlich für Dich sorgst. Und diese Verantwortung niemals wieder abgibst.

Das ist gelebte Eigenverantwortung.  

 

Wenn Dich dieses Thema emotional anspricht und Du Dich darin wiedererkennst, dann melde Dich bei mir.

In 1:1 Arbeit können wir dieses Thema aufarbeiten und Dein Urvertrauen zurückzugewinnen. 

 

Wer oder was ist ein Heilpraktiker Psychotherapie?

Diese Frage höre ich immer wieder und ich möchte sie Dir in dem nachfolgenden Artikel beantworten.

Denn der Heilpraktiker Psychotherapie ist eine echte Alternative zum Kassentherapeuten mit erheblichen Wartezeiten auf einen Psychotherapie Platz.

In Deutschland gibt es drei Berufe, die psychotherapeutisch tätig werden dürfen:

 

Der Psychiater 

hat ein absolviertes Medizinstudium mit der Facharztausbildung für den Bereich Psychiatrie. Mit einer Zusatzausbildung im Bereich Psychotherapie darf er dann auch therapeutisch arbeiten. Diese Berufsgruppe von den dreien allein darf Psychopharmaka verschreiben und beschäftigt sich in der Praxis hauptsächlich mit dem Thema der Medikamente (Psychopharmaka).

 

Der Psychologische Psychotherapeut

ist ein studierter Psychologe und kann nach erfolgreichem Psychologiestudium eine 3-5-jährige Weiterbildung in einem sozialrechtlich anerkannten Therapieverfahren zum Psychologischen Psychotherapeuten absolvieren.  Diese Therapieverfahren (Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und tiefenpsychologische Psychotherapie) werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Ein Psychologischer Psychotherapeut hat in der Regel eine Kassenzulassung. Dies bedeutet, dass die Krankenkassen die Therapie bezahlen, er aber mit den vorgeschriebenen Therapieverfahren eingegrenzt ist.

 

Der Heilpraktiker für Psychotherapie

hat nach mehrjähriger Weiterbildung im Bereich Psychopathologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und nach bestandener Überprüfung beim Gesundheitsamt die Erlaubnis psychotherapeutisch arbeiten zu dürfen. In der Regel wurde noch eine mehrjährige Weiterbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren absolviert.

Diese Berufsgruppe arbeitet vorrangig mit den humanistischen und systemischen Verfahren, welche von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet werden. Zusatzversicherungen für Heilpraktiker zahlen die Kosten aber.

 


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Während die Psychologischen Psychotherapeuten nur sozialrechtlich anerkannte Verfahren anwenden dürfen wegen ihrer Kassenzulassung (Kognitive Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) arbeitet der Heilpraktiker für Psychotherapie unabhängig von Krankenkassen.

Deshalb steht ihm das breite Spektrum aller weiteren Verfahren und Methoden zur Verfügung: Systemische Therapie, Gestalttherapie, Kunsttherapie, Hypnotherapie und viele andere mehr. Durch diese Therapiefreiheit kann somit dem Patienten durch die Nutzung einer Integrativen Psychotherapie das auf die Patientenbedürfnisse abgestimmte Therapieangebot gemacht werden.

Diese Vorgehensweise stützt sich damit auch auf die aktuelle Psychotherapieforschung, die herausgefunden hat, dass es sinnvoll ist, aus verschiedenen Therapieverfahren bestimmte Interventionen herauszunehmen, um den größtmöglichen Nutzen für den Patienten zu erzielen.

Heilpraktiker für Psychotherapie behandeln psychische Störungen, die kurzzeittherapeutisch zu behandeln sind: Krisenintervention nach akuten, belastenden Ereignissen, Anpassungsstörungen, leichte depressive Episoden, Angst- und Panikstörungen (Generalisierte Angststörung, Phobien), Störungen der sozialen Beziehungen, Schlafstörungen.

Klienten mit komplexen, schweren Störungen werden an einen entsprechenden Experten verwiesen oder – wenn es der Klient ausdrücklich wünscht – in Zusammenarbeit mit einem psychiatrischen Facharzt psychologisch begleitet. Das betrifft z.B. mittelgradige und schwere depressive Episoden, Sucht, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen u.a.

Psychotherapeutische Heilpraktiker dürfen nicht invasiv arbeiten (gewebsverletzend) und keine pharmazeutischen Präparate verordnen.

Die Kosten sind Selbstzahlerkosten, da die gesetzliche Krankenkasse sie nicht übernimmt.

Allerdings bekommst Du meist relativ zeitnah Therapietermine und musst nicht monatelang auf einen Therapieplatz warten.

 

Wenn Du an dem Punkt angekommen bist, wo Du bemerkst, dass Du in Deinem Leben etwas verändern willst, dann melde Dich bei mir.

Gemeinsam in 1:1 Sitzungen begleite ich Dich in eine nachhaltige und tiefgreifende Veränderung Deines Lebens.

Hin zu mehr innerer Stärke und Eigenverantwortung im Leben.

Für ein inneres und äußeres Gleichgewicht mit viel Selbstwert im Leben!

Zweifelst Du noch oder lebst Du schon?

Zweifeln

eines der Tätigkeiten, die uns IMMER wieder zurück auf Punkt Null bringen.

Immer und immer wieder!

Denn mit Zweifeln können wir uns nie entscheiden.

Und wenn wir es dann tun, dann sind wir uns trotzdem immer noch nicht sicher, ob wir richtig handeln.

Zweifeln bringt Dich immer wieder in eine Spirale der Unentschlossenheit.

Denn zweifeln ist ein Zustand von Unsicherheit in Bezug auf unser Vertrauen.

Denn zweifeln ist ein Zustand von Unsicherheit in Bezug auf unser Handeln.

Denn zweifeln ist ein Zustand von Unsicherheit in Bezug auf unsere Entscheidungen.

 


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Etwas hinterfragen ist die positive Art des Zweifelns.

Es hält das Denken in Bewegung.

Denn ohne Anzweifeln, ohne Hinterfragen ist keine Erkenntnis möglich.

Doch wenn jedes Handeln, jede Entscheidung und jedes Vertrauen angezweifelt wird, wenn der Zweifel überhandnimmt, kann er lähmen.

Wenn aus dem Zweifeln eine Dauerschleife wird und jeder Gedanke und jede Handlung angezweifelt wird, entsteht Unfähigkeit.

Dann sind wir nicht mehr in der Lage, zu vertrauen.

Dann sind wir nicht mehr in der Lage zu handeln.

Und dann sind wir nicht mehr in der Lage, uns für etwas zu entscheiden.

 

Das ist die negative Art des Zweifelns.

Doch der Zweifel sagt immer nur etwas aus über Deine Vergangenheit aus.

Niemals über Deine Zukunft.

Wenn Du glaubst, etwas nicht zu können, weißt Du das, weil Du es bisher bestätigt bekommen hast.

Dein Umfeld hat es Dir vielleicht gesagt oder Du hast vielleicht ein paar Mal versagt.

Das heißt aber nicht, dass es in der Zukunft auch so sein muss.

Du allein hast es in der Hand, etwas zu verändern.

Du allein hast es in der Hand, einen anderen Gedanken zu wählen.

Du allein hast es in der Hand, Dir zu VERTRAUEN.

Andere Wege zu gehen als bisher.

Andere Lösungen zu finden.

Einfach mal was anderes machen.

Wobei einfach mal machen oft nicht einfach ist.

Aber Du wirst mit Veränderungen belohnt werden.

Wenn Du der Zweifelspirale STOP sagst.

Wenn der Zweifel zu viel Macht über Dein Leben hat, BEDENKE, es sind nur Gedanken.

Es sind nur Worte.

Es sind EINFACH NUR Worte, die Dir Dein Verstand anbietet.

Aber Du glaubst Dir.

Du glaubst diesen Worten.

Du musst sie nicht annehmen.

Du musst in der Zukunft diesen Worten keinen Glauben mehr schenken.

 

Was wäre, wenn Du Dich dafür öffnest, das die Zukunft anders verlaufen könnte als bisher?

Denn wenn Du etwas anderes denkst, wenn Du anders handelst als bisher, veränderst Du damit Deine Zukunft.

Wenn Du Deine Zweifel anzweifelst, kannst Du neue Wege finden und Dir anfangen zu vertrauen.

 

Benötigst Du Unterstützung bei der Erforschung und Veränderung Deiner Zweifel und unbewussten Gedanken über Dich und die Welt?

Dann melde Dich zum Selbstwert Impuls Talk an und  erhalte Tools und Hinweise, Dein Leben zu verbessern und ins positive zu verändern!

 

Judith Hartwig - Leben im Glechgewicht

Der Judy Talk, das Mutmach – TV für Frauen

Der Judy Talk – das Mutmach TV für Frauen ist mein Herzensprojekt, welches ab 2019 startet.

 

In einer Zeit, in der psychische Erkrankungen, Ängste, Zwänge, Abhängigkeiten, Traumatas, Krisen und das Gefühl des sich verloren Fühlens sich immer mehr ausbreiten, möchte ich mit diesem Kanal Frauen Mut machen.

Mut machen durch Interviews mit Frauen, die es geschafft haben, aus all dem einen Ausweg zu finden und nicht unterzugehen.

Die trotz schwerer Schicksalsschläge einen Weg gefunden haben, bei sich selbst wieder anzukommen.

Mut machen durch Wege aufzeigen mit Methoden und Ansätze, um sich aus Lebenskrisen zu befreien und im Leben etwas zu verändern.

 

 

Möchtest Du regelmäßig Input und Tools erhalten für ein Leben mit Selbstwert und innerer Stärke als Frau?

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Machs einfach oder machs Einfach

Bisher habe ich im Leben nach dem Motto gelebt “MACHS einfach”.

Meine Komfortzone zu verlassen fiel mir noch nie besonders schwer.

Ich wollte immer etwas Neues entdecken, Neues wagen, mich immer und immer wieder beweisen. Um daran zu wachsen.

DAS fiel mir nie besonders schwer!

 

Und trotzdem kostete es alles immer Kraft.

Es kostete alles einen enormen Einsatz von Zeit und Energie, die ich aufwendete.

Ich dachte immer, das muss so sein.

Denn ohne Fleiß keinen Preis.

Und ja, nur für den enormen Fleiß, für große Kraftanstrengungen gab es bei mir innerlich einen Preis.

 

Für das alltäglich geleistete war ich nie wirklich stolz. 

Es musste schon etwas echt großes sein. Dann konnte ich wirklich stolz auf mich sein.

 


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Bis ich am Wochenende von einem Coach darauf gestoßen wurde, dass es bei mir nicht ums Machen geht.

Das kann ich!

Das habe ich mir – insbesondere in diesem Jahr 2018 – wirklich bewiesen, zu was ich fähig bin.

 

Es geht ums EINFACH.

Um die LEICHTIGKEIT.

 

Da kamen Überzeugungen hoch in mir wie: “Warum einfach, wenn´s auch schwer geht.”

Dieser Satz begleitet mich schon sehr lange.

Der fühlte sich so zu mir gehörig an, dass ich nie auf die Idee kam, ihn zu hinterfragen.

 

Denn in meiner Welt sagte er aus, dass Einfach Mittelmaß ist, langweilig ist und nichts an Herausforderungen zu bieten hat.

Und ich liebe doch Herausforderungen.

 

Zu erkennen, dass ich mir nicht immer alles im Leben erkämpfen muss und dass Einfachheit und Leichtigkeit nichts mit Langeweile und Mittelmaß zu tun hat, traf mich erst sehr und mittlerweile fühlt es sich sehr befreiend an.

Selbst das Loslassen dieser ungesunden Überzeugungen und den einfachen Weg zu wählen fiel mir schwer.

Weil auch das schwer sein musste!

 

Bis ich mir die Erlaubnis gab, das es LEICHT sein darf.

Das Veränderung leicht sein darf.

Das MACHEN leicht sein darf.

 

Wo in Deinem Leben kämpfst Du noch und meinst, nur durch enormen Aufwand etwas bewegen zu können?

Was wäre, wenn es auch einfach gehen könnte?

Was wäre, wenn es einfach gehen darf?

Was löst das in Dir aus?

Welche Überzeugungen kommen da in Dir hoch?

 

Überprüfe einmal ganz bewusst, an welcher Front Du kämpfst und meinst, es gehört sich so, das es anstrengend und schwer sein muss.

Weil Du es Dir gar nicht anders vorstellen kannst.

 

Was wäre, wenn es auch einfach gehen könnte?

Welche Wege würden sich dadurch auftun, die Du bisher nicht wahr genommen hast?

 


 

Wenn Du weitere inspirierende Ansichten und wirksame Tools erhalten willst, um Dein Leben mit Selbstwert und innerer Stärke zu leben, dann melde dich für den wöchentlich stattfindenden Selbstwert Impuls Talk an.

Was ist Selbstbewusstsein?

Sich selbst bewusst sein

Unser Selbstbewusstsein im Leben ist ein Grund-Bedürfnis.

Ein Bedürfnis ist das, was als Lebensnotwendigkeit erfüllt sein muss, was der Mensch unbedingt zum Leben braucht.

Wir möchten nicht nur Wasser und Nahrung, wir brauchen beides zum Leben, zum Überleben.

Unser Selbstbewusstsein ist mit unserem täglichen Bedarf an Mineralien und Vitaminen vergleichbar. Erhebliche Mangelerscheinungen bedeuten nicht in jedem Fall, dass wir sterben, aber wir werden in unserer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt.

Die Feststellung, dass unser Selbstbewusstsein ein Grundbedürfnis ist, heißt damit:

– dass es einen wesentlichen Beitrag zum Verlauf des Lebens leistet

– dass es für eine normale und gesunde Entwicklung unabdingbar ist und

– dass es zu den Dingen gehört, die für unser Überleben wichtig sind.

 


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Unser Selbstbewusstsein hat 2 Elemente, die wechselseitig miteinander zusammenhängen, die sich wechselseitig bedingen.

 

Das eine Element ist unsere Selbstwirksamkeit.

Dies ist ein Gefühl von Urvertrauen angesichts der Herausforderungen des Lebens.

Ein Vertrauen darin, das wir uns auf unseren Verstand verlassen können.

In unsere Fähigkeit zu denken, Neues zu lernen, Entscheidungen zu treffen und auswählen zu können.

Es ist das Vertrauen in meine Fähigkeit, die Tatsachen der Wirklichkeit zu verstehen.

Selbstwirksamkeit kann auch als Selbstvertrauen und Selbstsicherheit bezeichnet werden.

 

Und das andere Element ist unsere Selbstachtung.

Es ein Gefühl, das ich es wert bin und verdiene, glücklich zu sein.

Selbstachtung – die Achtung mir gegenüber – ist enorm wichtig im Leben und bedeutet, dass ich mir meines Wertes sicher bin.

Dass ich von mir aus tiefster Seele behaupten kann, ich habe ein Recht zu leben und glücklich zu sein.

Dass ich mit meiner Geburt das Recht erhalten habe, glücklich zu sein, Freude und Erfüllung im Leben zu haben.

Selbstachtung bedeutet auch, dass ich mich wohlfühle, meine Gedanken, Wünsche und Bedürfnisse in angemessener Weise geltend zu machen.

Sie auszusprechen, dafür einzustehen und sie durchzusetzen.

Das ich mich eben nicht schämen muss, meine Wünsche und Bedürfnisse auszusprechen.

Das ich sie klar formulieren kann UND auch aussprechen kann.

 

Das sind die Grundpfeiler des Selbstbewusstseins.

Fehlt eines von beiden, ist unser Selbstbewusstsein beeinträchtigt.

Diese beiden Elemente haben weder eine sekundäre, also eine zweitrangige Bedeutung noch leitet sich ihre Bedeutung vom Selbstbewusstsein ab.

Die beiden Elemente Selbstwirksamkeit und Selbstachtung sind die Essenz unseres Selbstbewusstseins.

 

Ein großes Selbstbewusstsein ist also gleichbedeutend mit dem sicheren Gefühl, im Einklang mit dem Leben zu sein und in dieses Leben zu passen.

Das heißt, es ist gleichbedeutend mit dem Gefühl der eigenen Kompetenz und Wertigkeit.

 

Und ein geringes Selbstbewusstsein ist entsprechend gleichbedeutend mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass man nicht recht ins Leben passt. Nicht nur unter einem bestimmten Aspekt, sondern generell als Person.

 


 

An diesen beiden Grundpfeilern mit Frauen zu arbeiten, ist meine Aufgabe im Leben.

Frauen aufzuzeigen, welches von beiden Elementen in ihrem Leben vernachlässigt wird und dieser Vernachlässigung mit Aufmerksamkeit und Liebe zu begegnen.

Die Elemente aus der Vernachlässigung in ein Gesehen werden zu holen und aufzuarbeiten.

So dass jede Frau auf beiden Elementen des Selbstbewusstseins bauen kann und innerlich stärker wird.

 

Wenn Du an diesen beiden Grundpfeilern Deines Selbstbewusstseins arbeiten möchtest, buche ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir.

Oder melde Dich für den Newsletter an und erhalte regelmäßige Tools zur Verbesserung Deines Selbstbewusstseins und Deines Selbstwertgefühls.

Als Geschenk erhältst Du den 6-teiligen Videokurs “Die Kraft einer Frau”.

Alle anderen sollten sich ändern!

Oft stehen Menschen an einem Punkt im Leben, wo sich:

∞ alles nur noch falsch anfühlt,

∞ wo das Leben stagniert,

∞ wo das Leben nur noch stressig und anstrengend ist,

∞ wo alles nur noch zu viel ist.

 

Egal ob es der Job ist, oder die Kinder, der Partner, die Eltern oder Schwiegereltern oder Freunde. Oder sogar alles zusammen.

Dann steht schnell der Gedanke im Raum, alles oder alle im Außen sollten sich ändern, das sich im eigenen Leben nachhaltig etwas verändert.

 

Ich habe viele Frauen erlebt, die sich nichts sehnlicher gewünscht haben als das sich alles in ihrem Umfeld ändern möge, ja ändern müsse, dann endlich…

…wäre das Leben so viel einfacher. Denn der derzeitige Zustand ist anstrengend.

Und der einzige Ausweg, der dann gesehen wird, ist, das sich alle anderen ändern sollten.

Aber das wird so nicht passieren.

Denn das Leben hat Dir diese Situationen nicht gegeben, das sich das wieder von alleine ändert, sondern das Du Dich änderst.

Der einzige Weg, das sich dauerhaft in Deinem Leben etwas ändert, ist, das Du Dich änderst.

 


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Die Einstellung, alle anderen sollten sich ändern macht ohnmächtig.

Denn Du gibst die Verantwortung für Dein Leben an alle anderen ab. Anstatt selbst etwas zu tun, musst Du zusehen, wie Dein Leben an Dir vorbei zieht ohne das sich etwas ändert. Du übernimmst keine Verantwortung für Dein eigenes Leben.

Die Einstellung, alle anderen sollten sich ändern ist anklagend und fordernd.

Eine Forderung, die die anderen so nicht umsetzen können, denn Du hast ein Problem mit deiner Lebenssituation, nicht die anderen.

Ja, es ist einfacher, zu fordern und zu meckern anstatt selbst etwas zu verändern. Aber bringen wird es auf Dauer nicht viel. Denn ein fordernder Mensch zeigt wenig Eigenaktivität und lässt bei seinen Mitmenschen Schuldgefühle entstehen. 

 

 

Die Einstellung, alle anderen sollten sich ändern, setzt eine Erwartungshaltung voraus und setzt unter Druck

Die Erwartungshaltung anderen gegenüber, sich zu verändern, birgt immer das Risiko einer Enttäuschung. Denn wenn sich Menschen nicht so verhalten, wie man es selbst gerne hätte, ist man von Ihnen enttäuscht. Dabei ist es oft nur die eigene überzogene Erwartung an andere, die die Enttäuschung entstehen lässt.

Und wie das Wort Enttäuschung schon ausdrückt: Eine Täuschung wird aufgehoben, wir befreien uns von einer Täuschung. Allerdings haben wir diese Täuschung uns selbst zuzuschreiben mit unseren eigenen Erwartungen an die anderen. 

Denn Enttäuschungen sind das Ergebnis falscher Erwartungen.

 

Der Mann der angeblich so geliebt wird, der sich erst einmal aber ändern sollte, dann wäre die Beziehung toll, wird sich zwar vielleicht ändern unter Druck. Ist dann aber nicht mehr der Mann, in den man sich einmal verliebt hat. Ist dann angepasst. Das braucht Frau dann aber nicht mehr und eine Trennung steht dann oft genug ins Haus.

Die Kinder, die sich ändern sollten, weil sie anstrengend sind, werden sich vielleicht anpassen lernen, dann aber im späteren Leben sich nicht mehr trauen, eine eigene Meinung zu haben und nicht mehr sie selbst sein. Denn sie haben gelernt sich anzupassen, weil sie anstrengend sind. Angepasste Kinder werden zu wenig selbstbewussten Erwachsenen.

Oder die Kinder werden rebellieren gegen den Druck. Denn Druck erzeugt Gegendruck. Es gibt also noch mehr Stress und Streit zu hause. Und Kinder, die zuhause nur Streit erfahren, werden später wenig bis kein Vertrauen in sich und ins Leben haben. Denn zuhause wurde Ihnen ja kein Vertrauen entgegengebracht. Nur überzogene Erwartungen.

Die oder der Ex, der am liebsten nicht mehr existieren sollte, weil man sich nach der Trennung nicht mehr mit ihm oder ihr auseinander setzen will, wird nicht verschwinden. Das Problem wird nicht von allein verschwinden.

 

Aber wie dann selbst etwas verändern?

 

♦ Fange an, selbst etwas in Deinem Leben verändern zu wollen.

Das setzt voraus, das Du aus der Ohnmacht ins aktive Tun kommst und das eine Bereitschaft entsteht, eine Veränderung bei Dir selbst herbeizuführen.

 

♦ Erwarte nichts, aber schätze alles ist ein erster Anfang. Schraube Deine überzogenen Erwartungen an Deine Mitmenschen herunter und lerne dankbar zu sein. Denn den Blick auf das zu lenken was Du hast und nicht auf das, was Dir angeblich fehlt birgt in sich eine neue, positive Perspektive.

Durch das Zurücknehmen der eigenen Erwartungshaltung an andere, lernst Du das Neue und Unbekannte schätzen, und dadurch lernst Du Gelassenheit. Das nennt sich Ambiguitätstoleranz. Eine Ungewissheits- und Unsicherheitstoleranz. Eine Toleranz, die Dir hilft, in unsicheren Zeiten gelassener durch Leben zu kommen.

 

♦ Lerne Selbstreflektion. Sich selbst reflektieren zu können, bedeutet, die Schuld und Anklage, die ich ins Aussen bringe, zurück zu nehmen und mich zu fragen, was ist mein Anteil an dieser Situation. Was hat das alles mit mir zu tun. Und was kann ich an mir verändern, das sich das Problem lösen lässt. 

 

♦ Nimm Kritik als eine konstruktive Bereicherung an anstatt Dich angegriffen zu fühlen. In jeder kritischen Bemerkung steckt immer ein Stück zur eigenen Veränderung.

 

♦ Hör auf mit dem Schwarz-Weiß-Denken und Verurteilen. Jeder Mensch in Deinem Leben ist da, um Dich etwas zu lehren. Entweder als eine Lernaufgabe um daran zu wachsen oder als ein Geschenk. Lerne jeden Menschen in Deinem Leben zu schätzen.

 

Lerne, in jeder Situation in Deinem Leben etwas positives zu sehen und zu finden.

Dann wächst Du daran und für vermeintlich nicht lösbare Geschehnisse finden sich irgendwann Lösungen.

 


 

Wenn Du an solch einem Punkt im Leben angekommen bist, wo das Leben stagniert und Du verzweifelst, dann melde Dich zu einem Kennenlerngespräch mit mir an.

Mit qualifizierter Unterstützung von mir wirst Du ein Selbstwertgefühl entwickeln, welches die anderen Menschen so lässt, wie sie sind und Du erlernst volle Eigenverantwortung für Dein Leben.

 

Entscheide Dich!

Ich erlebe immer wieder in Gesprächen mit Frauen, das sie nicht wissen, was sie wollen. 

– Ich will nicht mehr in diesen Job arbeiten, wo ich mehr und mehr unzufrieden bin.

– Ich will nicht mehr in dieser Beziehung sein.

– Ich will nicht XYZ…

Und bei genauerem Nachfragen, was willst Du denn stattdessen, kommt meistens die Antwort: “keine Ahnung”.

So oder so ähnlich ist es immer wieder.

Aber Veränderung braucht ein Ziel!

Stell Dir vor, Du steigst in ein Taxi ein und sagst dem Taxifahrer, Du willst NICHT nach Norden, NICHT nach Osten, NICHT nach Süden und auch NICHT nach Westen.

Spätestens bei der vierten Ansage schmeißt Dich der Taxifahrer aus dem Taxi, weil Du gar nicht weißt, wo Du hin willst.

 


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Wo soll Dich das Taxi DEINES Lebens hinfahren?

Ja natürlich, es ist einfacher zu meckern und zu kritisieren, anstatt Deine Komfortzone zu verlassen. Es ist einfacher, etwas abzulehnen, anstatt anzufangen, die richtigen Fragen zu stellen. Anzufangen, zu denken.

Nimm dir einen Stift und Zettel, nimm dir Zeit für Dich und dann stell dir die richtigen, lösungsorientierten Fragen:

WAS WILL ICH STATTDESSEN?

WER WILL ICH SEIN?

WIE WILL ICH LEBEN, LIEBEN?

Da Du Dir wahrscheinlich selten diese Frage stellst, kann es sein, das es eine Weile braucht, bis Du innerlich die richtige Antwort darauf findest.

Ich erzähle oft einer Freundin von meinem Problem, und während ich beim erzählen die richtigen Fragen stelle, finde ich dann die für mich passende Lösung.

Mitten im Gespräch – einfach so.

Ich brauche keinen Rat von jemand anderes, ich finde MEINE eigene Lösung.  

Wenn Du dann Deine Lösung gefunden hast, dann finde eine Strategie wie Du dieses Ziel erreichen kannst. Und dann geh los. Tue es. Was auch immer zu tun ist. Schritt für Schritt. Aber fange an.

DENN DU SELBST BIST FÜR DEIN LEBEN VERANTWORTLICH!

ICH WILL! …

 mich verändern. Du nimmst Dein Leben selbst in die Hand und fasst einen Entschluss.

ICH KANN! …

Du findest die richtige Strategie um Dein Ziel zu erreichen.

ICH TUE ES! …

Du kommst in die Handlung. 

 

So kommst Du aus der Komfortzone in das Feld der unbegrenzten Möglichkeiten.

Du musst es nur Wollen. Und Tun.

Also fang an.

Jetzt!!!

 


 

Möchtest Du im Leben etwas verändern?

Dann trage Dich zum Selbstwert Impuls Talk ein und sei Mittwoch Abend dabei wenn wir in gemeinsamer Frauenrunde über die Einstellung “Ich bin gut genug” und was das mit Deinem Selbstwert zu tun hat reden.

Die zwei Seiten einer Medaille

“In unserem Leben ist Veränderung unvermeidlich, ist Verlust unvermeidlich.

Im Anpassungsvermögen und in der Leichtigkeit, mit der wir Veränderungen erfahren, liegen unser Glück und unsere Freiheit.”  Buddha

 

JEDE Situation im Leben hat zwei Seiten.

Sowohl die guten als auch die schlechten Situationen.

Geschieht etwas Gutes in Deinem Leben, hast Du die Chance, das Gute wahrzunehmen, Dich darüber zu freuen und dafür dankbar zu sein.

Du freust Dich des Lebens.

Und steckst mit dieser Freude wahrscheinlich auch Deine Mitmenschen an. 

Und bist mit Deiner ansteckenden Freude bei allen beliebt.

Denn gute Gefühle hat jeder gerne.

Oder Du kannst es durch Deinen inneren Zensor laufen lassen und auch im Guten etwas Schlechtes finden.

Du kannst auch in etwas Positivem das Haar in der Suppe suchen.

Getreu nach dem Motto:

“Mir passiert eh nie etwas Gutes.”

“Das kann jetzt sowieso nicht sein.”

“Das gilt jetzt eh nicht mir.”

All die inneren Beschränkungen laufen auf Hochtouren auf, nur um Dir zu zeigen, dass Du das jetzt nicht verdient hast. 

Nur, niemand will auf Dauer hören, was alles schlecht in Deinem Leben läuft.

Das macht unattraktiv.

Und es ist ein Zeichen von Unreflektiertheit, Unflexibilität und “nicht lernen wollen”. 

 


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Wer oft negativ denkt, trainiert sein Gehirn zum Unglücklich sein.

Doch in jeder Lebenssituation kann man etwas lernen.

Denn das Leben ist auf Wachstum aus. 

Nicht auf Jammern und Stillstand.

Optimistisch oder pessimistisch zu sein ist eine Lebenseinstellung.

Eine Einstellung, wie Du das Leben wahrnimmst, wie Du dem Leben begegnest.

Optimisten haben im Allgemeinen mehr Lebensqualität.

Deshalb kannst Du immer wieder ganz bewusst wählen, welche Lebenseinstellung Du wählen willst. 

Dazu müsstest Du nur Deine inneren Überzeugungen ändern.

Deine Sichtweise auf die Welt ändern.

Und Dich in jeder Situation fragen:

Was kann ich daraus mitnehmen? Was kann ich lernen?

 

Nur was ist mit schlimmen Situationen?

Schlimmen Situationen wie Trennung, Verlust, unveränderlichen negativen Lebensumständen?

Du kannst Dich für die negative Seite, die pessimistische Seite entscheiden.

Wie so viele Menschen auch.

Du trauerst, bist wütend, weinst, verlierst Dich in Selbstmitleid, verlierst die Hoffnung.

Du konzentrierst Dich weiter auf die schlechten Dinge in vielen weiteren Momenten des Lebens, siehst nur noch die Schattenseiten in Deinem Leben.

Du versuchst, einen Schuldigen im Außen zu finden.

Um Dich von Deinem Schmerz abzulenken. 

Um Dich mit nicht mit Deinen Gefühlen auseinander setzen zu müssen.

Damit behinderst Du Deine Heilung und ziehst das Drama unnötig in die Länge.

 

Oder Du entscheidest Dich für die positive Seite.

Auch ein positiver Mensch trauert, ist wütend, weint und leidet.

Bis es gut ist.

Er geht durch seine Gefühle. Ohne sie in die Länge zu ziehen.

Und blickt dann wieder nach vorne voller Zuversicht und Hoffnung.

Ein positiver Mensch akzeptiert die Situation so wie sie ist. Ohne zu verurteilen.

 

UND ein positiver Mensch fragt sich immer:

“Was kann ich in dieser Situation lernen?”

“Was kann ich aus dieser Situation mitnehmen?”

“Was wollte mir das Leben hier beibringen?”

 

Optimisten und Pessimisten erleben oft die gleichen schlimmen Dinge im Leben.

Doch sie gehen ganz anders damit um.

Die eigene Lebenseinstellung und die Sichtweise auf die Dinge hat entscheidend Einfluss darauf, wie sehr und wie lange uns Probleme belasten. 

Deshalb ist es in jeder Situation Deines Lebens Deine Einstellung, wie Du damit umgehst.

Was Du aus Deinem Leben machst.

 

Du kannst jeden Tag NEU beginnen, Dich mehr auf das Positive des Lebens zu konzentrieren.